Die Macht der Musik
Sie löst unterschiedlichste Emotionen aus, sie motiviert, inspiriert und bringt Menschen zusammen.
Sie kann uns glücklich stimmen, beruhigen aber auch beflügeln oder eine Gänsehaut verursachen.
Die Macht der Musik
Sie löst unterschiedlichste Emotionen aus, sie motiviert, inspiriert und bringt Menschen zusammen.
Sie kann uns glücklich stimmen, beruhigen aber auch beflügeln oder eine Gänsehaut verursachen.
Unser Repertoire umfasst in erster Linie klassische Werke aus Opern, Sonaten, Oratorien oder Sinfonien. Hier werden Stücke von bekannten Komponisten meisterhaft vorgetragen. Hier findest du aber auch unbekannte Titel oder andere Stilrichtungen. Uns ist die erstrangige Qualität und das Außergewöhnliche wichtig. Hier werden keine Grenzen gesetzt.



die italienische Dirigentin und Pianistin Vanessa Benelli Mosell tritt regelmäßig in bedeutenden Konzertsälen und mit renommierten Orchestern weltweit auf.
In ihrer Entwicklung als Künstlerin hat sie auf die Weisheit von Mentoren wie Daniel Harding, Mikko Franck, Cristian Mçelaru, George Benjamin, Karlheinz Stockhausen und Paavo Järvi zurückgegriffen.
In den Jahren 25/26 tritt sie als Dirigentin bei einer Tournee mit dem Haydn-Orchester aus Bozen und Trient, bei Konzerten mit dem Göttinger Symphonieorchester in Uelzen und der Stadthalle Göttingen, beim Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, Neujahrskonzerten in der Pariser Salle Gaveau mit Orchestre Lamoureux sowie bei Aufführungen mit dem Orchestra da Camera Fiorentina, unter anderem.
Zu ihren jüngsten Engagements zählen ihre Tätigkeit als Assistenzdirigentin am Deutschen Nationaltheater Weimar mit der Staatskapelle Weimar in La Traviata, eine Produktion der Barbiere di Siviglia am Landestheater Coburg, Engagements mit dem JuniOrchester der Accademia di Santa Cecilia in Rom, dem Orchestra Sinfonica di Sanremo und bei Paris Radio France mit dem Ensemble Le Balcon.
Zuvor dirigierte sie Orchester wie die Klassische Philharmonie Bonn (mit dem Berliner Konzerthaus, der Hamburger Laeiszhalle und der Stuttgarter Liederhalle unter den Veranstaltungsorten), dem Litauischen Staatssinfonieorchester, dem Recreation Orchester Graz, dem Brüsseler Kammerorchester, dem Mailänder Divertimento-Ensemble, dem Fuzhou Symphony Orchestra, dem Rumänischen Kammerorchester, dem Wiener Kammerorchester, dem Hof Symphoniker, der Jenaer Philharmonie, der Staatskapelle Weimar. die Witold Lutosławski Kammerphilharmonie und das Zypern Symphonieorchester.
Schon früh fasziniert vom Orchester und der Oper, gab Vanessa Benelli Mosell 2018 ihr Dirigierendebüt, indem sie Musik des französischen Komponisten Gérard Grisey des 20. Jahrhunderts interpretierte, und 2019 war sie Finalistin der europäischen Runde der ersten MAWOMA (Music And Women Maestra), dem ersten weltweiten Wettbewerb für Orchesterleiterinnen.
Als Pianistin hat sie inzwischen zehn Veröffentlichungen für DECCA CLASSICS, von Stockhausen und dem Drama der italienischen Oper für ihr Album Casta Diva, über Debussys zwei Preludes-Bücher bis zu ihrem neuesten Chopin-Soloalbum.
2024 startete sie eine China-Tour als Solistin mit dem Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung des legendären Maestro Zubin Mehta sowie ihr Debüt mit dem Orchestra del Teatro alla Scala.
In den letzten Spielzeiten trat sie mit dem Orchestre National de France unter der Leitung von Sir George Benjamin auf, mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France unter Mikko Franck, Konzerten beim Al Bustan Festival in Beirut sowie mit der Orquesta Sinfónica Simón Bolívar de Venezuela und Diego Matheuz; mit dem Royal Scottish National Orchestra, das Ravels jazzbeeinflusstes Konzert in G aufführte, Konzerte beim Royal Festival in London mit dem London Philharmonic und in der Cadogan Hall mit dem Royal Philharmonic. Zuletzt trat sie mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Orchestre National de Lyon sowie bei Konzerten beim Festival Présences in Paris, Grame Lyon, der Pariser Philharmonie und mit dem Sinfonieorchester Liechtenstein unter John Axelrod auf.
Höhepunkte ihrer Karriere als Solistin sind Auftritte an der Scala in Mailand und am Teatro Regio in Turin; Solorecitals im Muziekgebouw in Amsterdam und im Seoul Arts Center; Porträtkonzerte in der National Concert Hall in Dublin, Irland, für RTÉ und im Beijing National Centre for the Performing Arts; lobte Auftritte in der Salle Gaveau und im Auditorium de Radio France in Paris, im Auditorio Nacional de Madrid, im Palau de la Musica Catalana in Barcelona, im Glasgow Royal Concert Hall, in der Usher Hall in Edinburgh und in der Wigmore Hall in London.
Weltbekannt für ihre Aufführungen von Stockhausens Klavierstücken, wurde sie vom Komponisten eingeladen, bei ihm zu studieren, da er glaubte, dass sie "die Macht hat, Menschen meine Musik schätzen zu lassen". Benelli Mosell arbeitete eng mit dem Komponisten zusammen, und er bleibt ein wichtiger Einfluss auf ihr Musikschaffen, was ihre Leidenschaft für zeitgenössische Musik fördert. Seit er eine Schlüsselfigur in der Musik Stockhausens wurde, arbeitete Benelli Mosell mit vielen führenden zeitgenössischen Komponisten zusammen, darunter George Benjamin, Olga Neuwirth, Hugues Dufourt, Philippe Scholler, Vittorio Montalti, Claire-Melanie Sinnhuber und Marco Stroppa, und widmete viele ihrer Werke sowie nationale und internationale Prémières.
Vanessa Benelli Mosell begann ihr umfassendes Musikstudium im Alter von drei Jahren. Mit sieben Jahren trat sie in die International Piano Academy in Imola ein, gab ihr Orchesterdebüt als Solistin im Alter von neun Jahren, gefolgt von ihrem Auftritt in New York mit elf Jahren mit dem Pianisten Pascal Rogé, der sie als "das natürlichste musikalische Talent, das ich in meinem ganzen Leben begegnet bin" beschrieb. 2007 setzte sie ihr Studium am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium unter Michail Woskresenski fort, bevor sie 2012 einen Masterabschluss am Royal College of Music in London erwarb, wo sie bei Dmitri Alexeev studierte.
Benelli Mosell studierte zunächst Dirigieren bei Luca Pfaff in Straßburg und Mikko Franck in Paris, bevor sie ihr Studium des Orchesterdirigierens an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar in der Klasse von Prof. Ekhart Wycik und Prof. Gregor Bühl sowie Chorleitung bei Prof. Jürgen Puschbeck fortsetzte.
Sie erhielt eine musikalische Ausbildung in Violine, Opern-Wiederholung, Gesang, Cembalo/Bassocontinuo, Notenlesen und Komposition.
Außerdem hat sie einen Postgraduiertenabschluss in zeitgenössischem Repertoire-Dirigieren vom Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano und unterrichtet dort bei Maestro Arturo Tamayo.
Sie erhielt weitere Betreuung von Cristian Mãcelaru, Mikko Franck, Daniel Harding, Rüdiger Bohn, Johannes Klumpp, Nicolas Pasquet, Dominik Beykirch, Uroš Lajovic, Neeme Järvi und Paavo Järvi, die sie für die Järvi Dirigierakademie auswählten und beim Pärnu Musikfestival auftrat. Außerdem wurde sie von Peter Eötvös ausgewählt, an der Peter Eötvös Contemporary Music Foundation Conducting Academy teilzunehmen.
Sprachen:
Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch
https://www.youtube.com/watch?v=2GK_YlG9u9c
Angela Rossel - Violistin, Kammermusikerin und Komponistin
" Hervorragende Technik, fein dynamisierende Klangsprachen und vertrauenswürdige Homogenität..."
Angela Rossel ist eine vielseitige Violinistin mit internationaler Konzerttätigkeit. In ihrer Duobesetzung
Violine und Klavier reicht ihr Repertoire von klassischen Programmen bis hin zu genreübergreifenden Konzepten, die stilistisch einen Bogen bis Tango und zeitgenössischen Ausdrucksformen spannen.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, Auftritte bei renommierten Festivals und Konzertreihen sowie Rundfunk- und CD-Produktionen ( ARD, ORF, BR, SAT 1 usw. ) unterstreichen ihre künstlerische Qualität.
Ergänzend zu ihrer Konzettätigkeit als Viloistin und Kammermusikerin ist Angela Rossel auch als Komponistin aktiv. Ihre Kompositionen werdem im Rahmen von Kunstprojekten aufgeführt und erweitern ihr künstlerisches Profil um eine zeitgenössische, interdisziplinäre Perspektive

Das DUO ROSSEL mit den Geschwistern Angela Rossel - Violine und Ruth Rossel - Violonlcello - gestaltet Kammerkonzerte auf höchstem Niveau. Im Zentrum stehen klassische Konzertprogramme ebenso wie genreübergreifende Formate
Das Repertoire reicht von klassischer Duo-Literatur, virtuose Bearbeitung über Tangos, Film - Popmusik bis zu Eigenkompositionen. So entstehen vielseitige Konzertformate zwischen Tradition und zeitgenössischem Ausdruck.
Zahlreiche internationale Preise, Stipendien und Auszeichnungen, mehrere CD-Produktionen sowie Konzerte im In und Ausland dokumentieren die künstlerische Arbeit des Duos.
Als Preisträgerin und Stipendiatin verschiedener Institutionen erhält die Violinistin Angela Rossel
regelmäßig Einladungen zu bedeutenden Konzertreihen und Festivals. Diese weltweite Konzerttätigkeit
führte sie u.a. nach Österreich, Italien, Kroatien, in die Niederlande, Jordanien und in die Vereinigten
Arabischen Emirate.
Maria Steinhilber, Koloratursopran, geboren in Deutschland, beendete im Juni 2025 erfolgreich ihren Master in Opern– und Konzertgesang an der Musikhochschule in Bratislava bei Prof. Ľubica Rybárska und Martina Masaryková. 2023 wurde sie in das musikalische Studienförderungsprogramm des Cusanuswerks als Stipendiatin aufgenommen.
Maria ist momentan als Resident Artist in Florida mit Central Florida Lyric Opera, mit der sie "Frasquita" in "Carmen" einstudiert und "Micaela" covert.
I
Bei Produktionen des Opernstudios der Musikhochschule in Bratislava sang sie "Mrs. Wordsworth" aus Benjamin Britten´s "Albert Herring", die „Königin der Nacht" aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte" ebenso wie die Rolle der „Madame Herz" in W.A. Mozarts Oper „Der Schauspieldirektor".
Maria nahm aktiv an diversen vokalen Meisterkursen teil
Ebenso liegt Maria das Schauspiel am Herzen. Singen und Schauspielern stellt für sie die perfekte Kombination auf der Bühne dar, weshalb sie sich bei Schauspiel Workshops von Schauspielerin Lenka Barilíková und Theater und- Opernregisseur Michal Spišák sowie bei dem tschechischen Opernregisseur Jaromír Brych weiterbildete.
Im Anschluss an das Abitur folgte der Bachelorabschluss in Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. An der Universität in München war sie aktiv konzertant tätig und wirkte an der Bayerischen Staatsoper beim Jugendprojekt MOSES sowie als Statistin neben Elīna Garanča in La Favorite (Gaetano Donizetti) mit.
Zum Operngesang führte sie die fünfjährige singende und schauspielende aktive Teilnahme an fünf verschiedenen Opern der Jungen Oper Stuttgart:
Die Ballade von Garuma (Guus Ponsioen),
Gegen die Wand (Ludger Vollmer, Oper nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin),
Die Taktik (Jennifer Walshe),
Momo (Matthias Heep),
Nixe (Antonín Dvořák/Alexandra Holtsch)
Sie ist aktiv konzertant tätig. In Bratislava trat sie mit dem Kammerorchester Capella Istropolitana auf, sowie dem Domchor der St. Martins Kathedrale. Mit einem ukrainischen Ensemble sang sie etliche Konzerte in der Slowakei.
Maria spricht fließend deutsch (Muttersprache), englisch und slowakisch. Sowie französisch (B2) und Italienisch (A1).

Das Hamburg Stage Ensemble setzt sich aus jungen hoch qualifizierten Instrumentalisten zusammen, die gemeinsam die Vision verfolgen, Musik nicht nur zu spielen, sondern auch zu vermitteln.
Hier steht die Freude am gemeinsamen Spiel im Mittelpunkt. Damit das Publikum unmittelbar am Konzertgeschehen teilnehmen kann, wurde bewusst auf einen Dirigenten verzichtet.
Wie die Auswahl des Programms könnte auch die Vielfältigkeit der Musiker nicht größer sein. Alle Musiker kommen aus verschiedenen Ländern und haben in Deutschland studiert. Jeder bringt seinen kulturellen Aspekt mit ins Spiel.
Die Synthese aus Individualität und Anpassung führt somit zu einem unvergleichbaren Klangerlebnis. Gegründet wurde das Ensemble vom Violisten Arsen Zorayan, der gebürtig aus Armenien stammt.
https://www.youtube.com/watch?v=gMgL4iwCp6Q&list=RDgMgL4iwCp6Q&start_radio=1

Ein junges Ensemble mit Sayaka Schmuck (Klarinette), Lisa Schumann (Violine und Viola) und dem Pianisten Benyamin Nuss, das feinste Kammermusik auf höchstem Niveau bietet.
Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente.
Das Publikum zeigt sich immer wieder begeistert von den charismatischen Auftritten des Trios.
Sie spielen unter anderem Originalkompositionen von Mozart oder Bruch, mitreißende Bearbeitungen der Tangos von Piazzolla bis hin zu Stravinskys „Geschichte vom Soldaten“ in einer eigenen und einzigartigen Triofassung.
Das Trio bietet sowohl rein konzertante Programme, auf Wunsch mit charmanten Einführungen, als auch Programme mit professionellen Sprechern und Schauspielanteilen.

Das Klarinettentrio Schmuck - mit Sayaka Schmuck, Yumi Schmuck sowie Sebastian Pigorsch - findet in dieser außergewöhnlichen Kombination Klarinette/Bassetthorn/Bass-Klarinette besondere Beliebtheit.
Die Presse schreibt über das Trio von einem "absoluten Hochkaräter" - das "Trio gehört zum Feinsten, was es auf diesem Gebiet gibt“. Nicht zuletzt durch Prätorius-Preisträgerin Sabine Meyer und ihrem Trio di Clarone ist diese Besetzung bekannt geworden, aber dennoch selten vorzufinden.
Aufgrund der virtuosen Beherrschung ihrer Instrumente, verbunden mit inniger Liebe zur Kammermusik, verzaubern die drei preisgekrönten Musiker immer wieder ihr Publikum. Das Programm des Trios reicht von Klassik über Jazz bis zur Moderne.

Mit den „Deutschen Bläsersolisten“ haben sich sechs internationale Solisten führender Spitzenorchester in einem Ensemble zusammengefunden. Die Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik.
Sprudelnde Spielfreude, magischer Dialog und homogenes Zusammenspiel treffen bei diesen dynamischen Musikern aufeinander.
Das Repertoire des Bläsersextetts reicht von den bekannten Originalkompositionen Mozarts über typische Bearbeitungen bedeutender Opern bis zum Jazz.

Die deutsche Mezzosopranistin Helena Zubanovich wurde in Polen geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie an der Musik-Akademie von Kattowitz mit einem Magisterabschluss.
Sie studierte weiter an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und schloss dieses mit Auszeichnung für Oper, Oratorium und Konzertsängerin ab. Ihre Ausbildung wurde durch Ingrid Kremling, Kerstin Mayer, Elio Battaglia, Brigitte Faßbender, Teresa Zylis-Gara und Ewa Blahova abgerundet.
Sie ist Preisträgerin folgender Gesangswettbewerbe: A.Dvorak (Karlove Vary), Teatro Massimo (Palermo), International Operette, R.Stolz (Hamburg) und Mirjam Helin (Helsinki.).
Ihr Oper Debüt war 1993 an der Opera Bytom in Polen als Mimi. 1999 entwickelte sich ihre Stimme zum Mezzosopran. Ihr erstes Engagement führte sie nach Wien an die Volksoper, wo sie mit der ersten Mezzosopranen-Rolle als Baba the Turk in Strawinskys „The Rake’s Progress“ debütierte.

Kat Wulff begeistert mit starker Stimme, Herz, Hirn und Humor. Die Sängerin und Entertainerin ist mit ihrem umfangreichen Pop-, Soul- und Jazzrepertoire der perfekte Act für stilvolle bis ausgelassene Firmenevents. Egal ob dezente Hintergrundmusik oder mitreißende Partymusik: Kat besticht mit leidenschaftlicher Performance, Professionalität und Publikumsnähe.
Kat Wulff tritt auf mit Band, DJ, Trio oder Duo und hat neben klassischen Coversongs ein großes Weihnachtsrepertoire. Auf Wunsch schreibt sie maßgeschneiderte Songs für Ihre Kunden.
Referenzen: Porsche, VW, Telekom, Starlink, Caparol u.a. sowie Touren und Auftritte mit Udo Lindenberg, Roger Cicero, Xavier Naidoo u.a. Aktuell hat sie eine gemeinsame Live-Show („Younger sän ewer“) mit NDR Moderator Hinnerk Baumgarten.

Der studierte Cellist und Kammermusiker ist einer der meistbeachteten und facettenreichsten Musiker seiner Generation. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben und spielte unter so manchen namhaften Dirigenten, wie Ingo Metzmacher und/ oder Christopher Hogwood, im Stil des klassisch romantischen Repertoires von z. B. Hydn, Brahms oder Tschaikowski.
Er ist wahrhaft ein gefragter Musiker, nicht nur international, sondern weltweit ist er in Konzertsälen und auf renommierten Festivals zu erleben. Im Jahr 2002 - 2006 war er stv. Solocellist der Philharmoniker Hamburg, wo ihm der begehrte Eduard-Söring Preis verliehen wurde. Von 2006 bis 2019 war er als erster Solocellist bei den Bremer Philharmonikern.
Zusätzlich unterrichtete er mit großem Engagement bis 2020 eine Celloklasse an der Hochschule für Künste in Bremen.

Als Ehepaar sind die beiden Ausnahmekünstler einzigartig.
Sie vertreten eine neue Generation von Opernsängern mit einer Leidenschaft für das Singen, die ihresgleichen sucht.
Agnieszka Sokolnicka, Sopran und Wojciech Sokolnicki (I Voytek Soko), Tenor, mit zwei unterschiedlichen Stimmen, talentiert, mit Charisma und Leidenschaft für das Singen.
In kurzer Zeit schaffen Sie es, das Publikum und das Orchester nebst Dirigenten in Ihren Bann zu ziehen.
Das Repertoire erschliesst sich von der Oper über Operette, Musical, Kirchenmusik bis hin zu berühmten Themen aus der Film und Unterhaltungsmusik. Das Duo trat bisher in verschiedenen Häusern in der ganzen Welt, unter anderem in Polen, Italien, England, Kanada, USA, Asien, Dubai und hier bei uns in Deutschland auf.

Jan Silence studierte Klavier bei Christopher Oakden in Hannover und Alfredo Perl in Detmold. Wichtige Impulse erhielt er zudem von İdil Biret. Konzerte als Solist und Kammermusiker führten ihn in zahlreiche Metropolen Europas.
Silence gehört mit seiner klanglichen Bandbreite, natürlichen Virtuosität und tiefgründigen Ausdruckskraft zu den herausragenden Pianisten seiner Generation. Seit 2024 bespielt er einen der international erfolgreichsten deutschen Klavier-Youtube-Kanäle mit über 230.000 Abonnenten.

Im Jahr 1981 war Gabriel Voicu Jungstudent in der Violinklasse von Wolfgang Marschner an der Hochschule für Musik in Freiburg und ab 1987 führte er seine Ausbildung bei Edith Peinemann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt fort.
Ebenfalls im Jahre 1987 fing Voicu mit seiner Dirigierausbildung bei Prof. Jiří Stárek in Frankfurt an und nahm an den offenen Meisterkursen von Sergiu Celibidache in Mainz teil.
Ab 1991 war Gabriel Voicu Stipendiat verschiedener Festivals in den USA und Europa bis hin zur „Juilliard School of Music" in New York.
Unter dem Dirigierstab Janosh Silverstein debütierte Gabriel Voicu in den USA und im Jahre 1994 spielte er 96 Recitals in gesamt Japan.
Nach seiner Rückkehr konzentrierte sich Gabriel Voicu auf sein Streichquartett und die Kammermusik in der Meisterklasse von Melos Quartett in Stuttgart.
Gabriel Voicu nahm an Meisterkurse bei Sir Yehudi Menuhin London, S. Celibidache, Prof. Y.Kless Tel Aviv, Pinchas Zuckermann New York, Prof. W. Marschner Freiburg u.v.a. teil.
Als Solist, Kammermusikpartner, Konzertmeister und Dirigent hat Gabriel Voicu mit Yehudi Menuhin, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, James Conlon, Dmitrij Kitajenko, Raphael de Burgeos, Markus Stenz, Leif Segerstam, Andrey Boreyko, Christoph Eschenbach, Walter Weller, Michael Sanderling, Igor Oistrakh u.v.a. gearbeitet.
Gabriel Voicu ist Gründer und Dirigent des Kammerorchesters „Camerata Strad", das er mit großem Erfolg von 1996 bis 2000 leitete und mit dem er Konzerte bis hin zum großen Saal der Berliner Philharmonie mit dem Violinisten Igor Oistrach führte.
Gabriel Voicu initiierte 1996 das „Musikfestival Schloss Ellwangen" und war kurzzeitig stellvertretender Orchesterdirektor des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.
In den Jahren 2013/2014 hatte Gabriel Voicu die Gelegenheit bei Maestro Zubin Mehta im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit den Münchner Philharmonikern, der Bayerischen Staatsoper, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern und der Staatsoper Berlin zu assistieren und zu hospitieren.
Als Violinist widmet Gabriel Voicu seine Erfahrungen, die sich aus seiner internationalen Karriere ergeben, der Musikausbildung von Kindern. Fest glaubt er daran, dass es keine unmusikalischen Kinder, wie es auch keine unmusikalischen Menschen gibt. Musik ist emotional, natürlich und ist in jedem drin. Musik gehört zum Mensch werden. Musik gehört zur Allgemeinbildung.
Aus seiner jahrelangen Orchestertätigkeit betrachtet Gabriel Voicu seine Arbeit eines Dirigenten aus einem anderen Blickwinkel. Er kennt die Innensicht, wie ein Orchester technisch und organisch funktioniert.
https://www.youtube.com/watch?v=NJ2Drg7OP5g&list=RDNJ2Drg7OP5g&start_radio=1
https://www.youtube.com/watch?v=qtUzmU7eFVQ&list=RDqtUzmU7eFVQ&start_radio=1
https://www.youtube.com/watch?v=jz76pyvzP8Q

Seit ihrem fünften Lebensjahr steht die gebürtige Berlinerin auf der Bühne. Sie studierte an der Musikhochschule Lübeck, wo sie im Juli 2017 ihr Masterstudium erfolgreich abschloss. Meisterkurse besuchte sie unter anderem bei KS Dagmar Schellenberger, Cornelia Helfricht und Bo Skovhus.
Als Konzertsolistin umfasst Franziska Buchners Repertoire nahezu alle gängigen Oratorien für Alt und Mezzosopran. Diese sang sie an Orten wie der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie, dem Berliner Konzerthaus, dem Hamburger Michel, St. Jakobi zu Lübeck und vielen anderen. Die Universität der Künste Berlin engagierte sie als Solistin in der Berliner Gedächtniskirche.
Neben der regen Konzerttätigkeit liegt Franziska Buchner das Musiktheater sehr am Herzen: Bereits während ihres Studiums wurde sie in zahlreichen Opern und Operetten besetzt. Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg engagierte sie für die Uraufführung der Oper CYCLOPS, für Monteverdis incoronazione di poppea in einer Kooperation mit der Staatsoper Hamburg und für eine szenische Aufführung von Wagners Wesendonck-Liedern mit Zwischenmusiken von Steven Tanoto.
Nachdem sie seit 2011 am Theater Lübeck bereits in drei Sprechtheater-Produktionen zu sehen war, schrieb die neue Musikzeitung über ihr Musiktheaterdebüt im Mai 2016 über ihren „ausdrucksvollem Mezzo".
In Hamburg war Franziska Buchner in der Spielzeit 17/18 solistisch am Thalia Theater in „Die Orestie" (Regie: Ersan Mondtag) zu hören. Ein Gastspiel dieser Produktion führte sie zu den Wiener Festwochen ins Theater an der Wien.
2019 war sie am Theater Lübeck in Michaels Wallners Inszenierung des Ball im Savoy Studierbesetzung der Rolle der Tangolita und in Wagners Ring in der Kurzfassung des Opernlofts in Hamburg als Alberich, Wotan, Hagen und Floßhilde zu erleben.
Von den Pandemiejahren ließ Franziska Buchner sich nicht beirren: Sie erarbeitete mit Maike Schuster und Levin Handschuh verschiedene Musiktheaterprojekte, gab zahlreiche Konzerte und nutzte die Zeit zur stimmlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Erfolgreiche Vorsingen, Konzertanfragen und der Publikumspreis der Sängerakademie Torgau 2021 dokumentieren ihren unermüdlichen Optimismus und Tatendrang.
Neben der wieder kehrenden Wiederaufnahme des „Vampir für Jugendliche" mit Musik von Heinrich Marschner der Taschenoper Lübeck als blutrünstige Gastgeberin Lucy, widmet sich Franziska Buchner seit letztem Jahr ihrem Solo-Programm liederLiebe, einem moderierten Liederabend, der die Brücke zwischen ihrer musikalischen Leidenschaft und den Inhalten ihres immerLiebe-Podcasts verbindet.